Sportwetten Ratgeber Teil 12: Geld, Finanzen und Wetten bei Sportwetten
Geld und Finanzen beim Sportwetten
„Geld alleine ist nicht alles“. Dieser Spruch lässt sich auch auf Sportwetten übertragen. Bei allem Streben nach einem Gewinn sollte der Spass am Wetten nicht verloren gehen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass einfach ins Blaue hinein getippt werden sollte. Schließlich kann auch das genaue Analysieren der einzelnen Wetten jede Menge Spaß machen. Besonders dann, wenn es am Ende gelingt den Buchmacher zu überlisten. Die Höhe der eingesetzten Beträge sind dabei gar nicht immer so wichtig. Wie die erfolgreiche Platzierung von Sportwetten funktioniert haben wir in den letzten Kapiteln ausführlich beschrieben. Das Einzige worauf wir bisher nur am Rande eingegangen sind ist das liebe Geld. Auch wenn Sportwetter ihre Einsätze bewusst niedrig halten, ganz ohne Geld geht es nicht. Deswegen wollen wir in den folgenden Abschnitten das Thema Sportwetten und Finanzen ein wenig näher beleuchten. Zu Beginn geben wir zunächst Einsteigern eine Einführung, was es beim Thema Finanzen zu beachten gilt. Am Ende unseres Tutorials geben wir aber auch den ambitionierteren Spielern einige Tipps für Fortgeschrittene mit auf den Weg.In diesem Kapitel geht es unter anderem um:
- Einzahlungen auf das Wettkonto
- Auszahlungen der Wettgewinne
- Schieben oder Waschen des Wettbonus
Wie kommt das Geld aufs Wettkonto?
Um mit Sportwetten zu beginnen, muss zunächst einmal Geld auf das Wettkonto transferiert werden. Hierfür stehen je nach Buchmacher verschiedene Zahlungsarten zur Verfügung. Einige davon dürften für Einsteiger echtes Neuland sein. Wir wollen deshalb die Vor- und Nachteile der wichtigsten Zahlungsarten etwas näher beleuchten. Hier wollen wir auch noch auf unseren großen Sportwetten Vergleich erwähnen, bei dem dieser Bereich ebenfalls aufgegriffen wird. In unseren Tests gehen wir auf die von den Buchmachern angebotenen Zahlungsmöglichkeiten detailliert ein.Kreditkarte und Banküberweisung – Die klassischen Varianten
Die gute alte Banküberweisung wird nach wie vor von fast allen Buchmachern noch akzeptiert. Vorteil dabei ist, dass wohl jeder Sportwetter über ein Girokonto verfügt und die Banküberweisung nutzen kann. Allerdings hat diese Zahlungsmethode auch einen entscheidenden Nachteil. So vergehen mehrere Tage, ehe das eingezahlte Geld auf dem Wettkonto zur Verfügung steht. Mit einer Bearbeitungszeit von zwei Werktagen muss in jedem Fall gerechnet werden. Je nach Buchmacher können bis zu 5 Tage vergehen, ehe der Betrag auf dem Kundenkonto verbucht wird. Dies ist besonders dann frustrierend, wenn es eine lohnenswerte Wette gibt und kein ausreichendes Guthaben vorhanden ist. Einzahlungen per Banküberweisungen sind in der Regel immer gebührenfrei möglich . Denkbar wäre jedoch, dass die Bank selbst hierfür eine Gebühr berechnet. Die benötigten Daten wie Bankverbindung, Verwendungszweck etc. stellt der Buchmacher nach Auswählen der Zahlungsvariante bereit. Einzig die Höhe des Überweisungsbetrags muss dann noch vom Kunden selbst festgelegt werden. Besonders wichtig ist die Angabe des Betreffs, der in der Regel eine eindeutige Referenznummer beinhaltet. Nur mit dieser kann die Überweisung korrekt eurem Kundenkonto zugewiesen werden. Wer im Besitze einer oder mehrerer Kreditkarten ist, kann diese ebenfalls für den Geldtransfer zum Buchmacher einsetzen. Die bekanntesten Visa und Mastercard werden im Prinzip von allen Sportwetten Anbietern akzeptiert. In einigen Fällen werden auch Karten von Diners Club oder American Express angenommen. Wer sich für eine Zahlung per Kreditkarte entscheidet, sollte sich vorab informieren, ob hierfür Gebühren berechnet werden. Es gibt einige Buchmacher, bei denen hierfür bis zu 2,5 Prozent des eingezahlten Betrags fällig werden. Beim weitaus größeren Teil sind jedoch auch Einzahlungen per Kreditkarte kostenlos möglich. Im Vergleich zur Banküberweisung bieten Kreditkarten den Vorteil, dass die Einzahlung innerhalb weniger Augenblicke auf dem Wettkonto gebucht wird. Was die Sicherheit betrifft, erfüllen eigentlich alle Buchmacher die wichtigen Kriterien. So werden die Daten ausschließlich über gesicherte Verbindungen übertragen. Seriöse Buchmacher verlangen deswegen lediglich die dreistellige Prüfzahl, die sogenannten CVC, die sich auf der Rückseite der Kreditkarte befindet, sowie unter Umständen noch die Laufzeit der Karte zur Überprüfung. Elektronische Überweisungen per Sofortüberweisung oder Giropay Die Möglichkeit das Wettkonto per Banküberweisung haben wir bereits erwähnt. Mit der Sofortüberweisung und Giropay kommen wir nun zu zwei elektronischen Varianten der Überweisung. Diese ermöglichen einen schnellen Banktransfer in Echtzeit und gelten zudem noch als besonders sicher, da die sensiblen Daten nicht an den Buchmacher übertragen werden. Der Vorgang entspricht im Prinzip dem einer klassischen Online Überweisung. Wird die Zahlungsvariante ausgewählt öffnet sich ein separates Fenster, in welchem die Zugangsdaten zum Online Banking eingetragen werden. Der Nutzer muss lediglich den Betrag überprüfen und die Zahlung mit einer TAN bestätigen. Gebühren fallen hierfür in der Regel keine an.
Der skandinavische Sportwetten Anbieter Betsson ermöglicht schnelle Einzahlungen per Sofortüberweisung.
PayPal und Clickandbuy bei deutschen Sportwettern sehr beliebt
Online Bezahlsysteme sind beliebte Methoden für den Online Einkauf. In Deutschland erfreuen sich vor allem die Zahlungsmethoden PayPal und Clickandbuy großer Beliebtheit. PayPal ist ein Tochterunternehmen des Auktionshauses eBay, während Clickandbuy zur Deutschen Telekom gehört. Beide Zahlungsmethoden ermöglichen Online Transaktionen in Echtzeit. Das Geld steht somit sofort auf dem Wettkonto bereit. Gebühren werden dafür in den meisten Fällen vom Bookie nicht verlangt. Allerdings verlangen die Anbieter selbst bisweilen Gebühren, wenn das jeweilige Kundenkonto dort mit Geld aufgeladen wird. Leider werden die beiden Zahlungsmöglichkeiten noch nicht von allen Buchmachern angeboten. Die Akzeptanz wächst jedoch ständig.
Der Buchmacher Sportingbet gehört zu den Buchmachern, welche auch PayPal im Programm haben.
Neteller und Skrill – weitere elektronische Geldbörsen
Neteller und Skrill (ehemals Moneybookers) sind internationale Dienstleister für Online Geldtransfers. Diese werden auch als eWallets oder elektronische Geldbörsen bezeichnet. Beide Varianten werden so gut wie von allen Buchmachern als Zahlungsmöglichkeit für Ein- und Auszahlungen akzeptiert. Dies ist eines der Vorteile gegenüber den Zahlungssystemen PayPal und Clickandbuy. Somit haben Sportwetter insgesamt vier elektronische Zahlungssysteme zur Verfügung mit denen sich auf schnelle und einfache Weise Geld auf das Wettkonto einzahlen lässt. Für welche man sich entscheidet, ist immer Geschmacksache. Ein Kriterium sind dabei die Gebühren. Entweder jene, die Buchmacher selbst verlangen oder aber die „versteckten“ Gebühren, an die eventuell von elektronischen Geldbörsen je nach Art der Transaktion fällig werden könnten.
Wie die meisten Buchmacher akzeptiert auch der Sportwetten Anbieter Interwetten schnelle Ein- und Auszahlungen via Neteller.
Anonyme und sichere Einzahlungen mit Paysafecard und Ukash
Bei Paysafecard und Ukash handelt es sich um sogenannte Prepaid Zahlungsarten, wie man sie auch von Handys kennt. Bei Ukash erhalten Kunden einen Voucher, welche an Kiosken oder Tankstellen erworben werden können. Über die einzelnen Verkaufsstellen informiert die Webseite des Anbieters. Zudem gibt eine App Auskunft über die nächstgelegene Verkaufsstelle. Durch Eingabe des Codes kann dann im Internet bezahlt oder auch das Wettkonto aufgeladen werden. Sofern der Zahlbetrag geringer ist als das Guthaben bei Ukash wird dem Kunden ein neuer Code mit dem, aktuellen Guthabenbetrag mitgeteilt. Ukash wird mittlerweile in zahleichen europäischen Ländern als Zahlungsmittel interessiert. Vor einigen Jahren war Paysafecard eine der ersten Möglichkeiten, um Onlinezahlungen durchzuführen. Angeboten werden die Karten bei zahlreichen Verkaufsstellen für Beträge zwischen 10 und 100 Euro. Dazu gibt es einen 16-stelligen Pin, welcher anschließend bei der Einzahlung angegeben werden muss. Ist das Guthaben aufgebraucht, verliert der PIN seine Gültigkeit. Nach einer Registrierung der PIN auch online oder sogar bestellt werden, was Paysafecard einen kleinen Vorteil gegenüber Ukash bringt. Von Nachteil ist, ass derzeit noch keine Auszahlungen auf eine Paysafecard möglich sind. Dazu kommt, dass bei einigen Buchmachern Gebühren für Einzahlungen mit Paysafecard berechnet werden. Diese betragen teilweise bis zu 3 Prozent des Einzahlungsbetrags.Zusammenfassen lässt sich zu den Einzahlungsmöglichkeiten sagen:
- Buchmacher bieten eine breite Palette von Einzahlungsmöglichkeiten
- Hierzu gehören klassische Varianten wie Kreditkarte und Banküberweisung
- Wie auch elektronischen Geldbörsen und Prepaid-Systeme
- Zu beachten sind eventuelle Gebühren der Buchmacher und Dienstleister
Welche Zahlungsmethoden sind besonders zu empfehlen?
Wer die Wahl hat, hat die Qual. Dieser Spruch gilt auch, was die angebotenen Zahlungsmöglichkeiten der Buchmacher betrifft. Der Grund hierfür liegt auf der Hand. Je mehr Zahlungsmethoden ein Sportwetten Anbieter im Programm hat, desto größer ist die Chance, dass sich ein Neukunde auf dem Portal registriert. Sofern man sensibel mit den persönlichen Daten umgeht, können alle Zahlungsmethoden als sicher eingestuft werden. Deshalb ist es schwierig, konkrete Empfehlungen hierfür auszusprechen. Bestenfalls lassen sich hierfür einige Tipps aussprechen je nachdem wie Sportwetter mit ihrem Budget haushalten möchten, wie oft Einzahlungen vorgenommen werden oder wie kritisch das Weitergeben von persönlichen Daten gesehen wird.Tipp 1: Ein Vergleich lohnt sich
Unabhängig davon für welche der Zahlungsmethoden man sich entscheidet, ist es immer wichtig, zu prüfen, ob hierfür Gebühren berechnet werden. Zu beachten ist, dass auch wenn seitens des Buchmachers kostenlose Zahlungen möglich sind, beim Dienstleister Kosten für die Transaktionen berechnet werden können. So sind beispielsweise Einzahlungen mit PayPal immer gratis, werden jedoch Auszahlungen auf das Konto durchgeführt berechnet das Unternehmen hierfür eine prozentuale Gebühr. Bei Einzahlungen mit Kreditkarten können ebenfalls Gebühren von bis zu 2,5 Prozent des Zahlbetrags entstehen. Wer sich auf ein Zahlungsmittel festlegen möchte, sollte beachten, dass mit diesem auch Auszahlungen möglich sind. So akzeptieren einige Buchmacher für Einzahlungen Visa und Mastercard, werden Beträge ausgezahlt ist dies jedoch nur per Visa möglich. Ähnlich verhält es sich auch bei Paysafecard oder Clickandbuy.Tipp 2: So wenige persönliche Daten wie möglich
Viele Menschen sind skeptisch, was die Sicherheit von Daten im Internet betrifft. Dies ist jedoch kein Hinderungsgrund, um an Sportwetten teilzunehmen. Wer keine Daten preisgeben möchte, kann jederzeit eine Überweisung über die Hausbank durchführen oder eine Prepaid-Karte nutzen. Bei Letzteren liegt das einzige Risiko darin, das die Gutscheine verloren gehen oder verlegt werden. Zu beachten ist, dass hierfür immer etwas Zeit benötigt wird. Eine Überweisung kann bis zu 5 Tage dauern, Gutscheine müssen zunächst erworben werden. Wer sich also für eine dieser Optionen entscheidet, sollte diszipliniert mit seinem Guthaben umgehen, um die gewünschten Sportwetten jederzeit platzieren zu können.Tipp 3: Sicher, schnell aber limitiert
Was Sicherheit, Flexibilität und Schnelligkeit betrifft, bieten die Online-Zahlungssysteme Sofortüberweisung und Giropay einen guten Kompromiss. Die Bearbeitungszeiten der Banküberweisung fallen weg und der eingezahlte Betrag steht sofort für Sportwetten zur Verfügung. Benötigt wird lediglich ein Girokonto mit Online Banking, welches eines der Systeme unterstützt. Dank PIN und TAN gilt dieses System auch als besonders sicher. Der Nachteil dabei ist, dass mit diesen Methoden natürlich keine Auszahlung möglich ist. In diesem Fall bleibt dann nur die klassische Banküberweisung mit einer entsprechend langen Bearbeitungsdauer. Einschränkungen gibt es zudem, wenn Sportwetter bei mehreren Buchmachern registriert sind und Beträge von einem Wettkonto auf das andere transferieren möchten. Dies wird dann sehr schnell unübersichtlich.Tipp 4: Die eigenen Finanzen managen
Um die Organisation der Sportwetten professionell zu managen sind die sogenannten e-Wallets in der Regel die beste Option. Mit diesen können alle Ein- und Auszahlungen bequem online über ein separates Konto verwaltet werden. Dies hat zudem dem den Vorteil, dass die Sportwetten Transaktionen strikt vom eigenen Bankkonto getrennt werden. Überprüft werden muss natürlich, ob die gewählten Buchmacher den gewünschten Dienstleister auch im Portfolio haben. Skrill und Neteller werden mittlerweile von nahezu jedem Buchmacher akzeptiert. Bei PayPal gibt es dagegen noch einige Einschränkungen.Gewinne erzielt – Wie funktioniert die erste Auszahlung?
Die ersten Sportwetten wurden erfolgreich platziert und das Guthaben auf dem Wettkonto ist angewachsen. Nun kann für den über das Budget hinausgehenden Betrag eine Auszahlung beantragt werden. Vor der ersten Auszahlung gibt es jedoch noch eine kleine Hürde, auf die wir im Folgenden etwas näher eingehen möchten. Voraussetzung für eine Auszahlung ist natürlich, dass die Wette komplett abgerechnet wurde und sich ein Gewinn auf dem Wettkonto befindet. Bei der ersten Auszahlung sollte berücksichtigt werden, dass diese eine etwas längere Zeit in Anspruch nimmt. Denn während Einzahlungen automatisch über die Bühne gehen, erfolgt vor der Auszahlung in der Regel eine manuelle Prüfung durch den Buchmacher. Bevor erstmalig ein Betrag ausgezahlt werden kann, müssen Kunden ihre Identität gegenüber dem Buchmacher nachweisen. In den meisten Fällen wird hierfür einfach eine Kopie des Personalausweises auf den Server des Bookies hochgeladen. Alternativ kann diese natürlich auch per Post versendet werden, was jedoch entsprechend länger dauert. Die Identitätsprüfung ist nach dem Geldwäschegesetz vorgeschrieben und Grundlage dafür, dass der Buchmacher eine Lizenz erhält. Die genaue Vorgehensweise ist je nach Sportwetten Anbieter unterschiedlich. So ist die erste Auszahlung bei einigen Buchmachern generell nur per Banküberweisung möglich. Andere Auszahlungsoptionen sind bei einigen Buchmachern wiederum nur möglich, wenn diese Methode schon vorher mindestens ein Mal für eine Einzahlung genutzt wurde. Ist diese erste Hürde einmal genommen sollte es bei späteren Auszahlungen maximal einige Tage dauern, ehe der Gewinn gutgeschrieben wird. Bei elektronischen Geldbörsen wie Skrill oder PayPal funktioniert dies oftmals sogar innerhalb von 24 Stunden. Dabei kommt es natürlich darauf an, wie schnell der Buchmacher die Auszahlungsanforderungen seiner Kunden bearbeitet. Falls das Geld binnen einer Woche noch nicht angekommen ist, sollte sofort nachgehakt werden. Eine schnelle Auszahlung gibt es übrigens bei Bet365.Welche Einschränkungen gelten bei Ein- und Auszahlungen?
Wie bereits in einem der vorigen Kapitel erwähnt werden die Tages- und Wochengewinne von den Buchmachern limitiert. Ähnliche Einschränkungen gibt es auch was die Ein- und Auszahlungen betrifft. Dabei können diese je nach Buchmacher unterschiedlich ausfallen.- Mindest- und Höchstbeträge bei Einzahlungen
Einzahlungsvarianten mit Limits beim Buchmacher Bet3000
- Mindest- und Höchstbeträge bei Auszahlungen
- Mögliche Gebühren bei Auszahlungen
Einen Wettbonus schieben oder waschen
In einem der vorigen Kapitel sind wir bereits ausgiebig auf die verschiedenen Boni der Buchmacher eingegangen und haben auch erklärt, wie diese freigespielt werden. Nun wollen wir dieses Thema nochmals vertiefen und erläutern, wie sich ein solcher Bonus wesentlich sicherer von virtuellem in echtes Geld verwandeln lässt. Hierzu ist es sinnvoll, sich das Thema Surebets noch einmal ins Gedächtnis zu rufen. Einen Bonus schieben oder waschen, wie es im Fachjargon heißt funktioniert auf eine ähnliche Art und Weise. Sure Bets zu finden, ist bei diesem Vorgang zudem sehr hilfreich. Um einen Bonus zu waschen, muss der Sportwetter wie bei Surebets auf mehrere Wettkonten zurückgreifen können. Bei nur einem Buchmacher angemeldet zu sein ist hierfür nicht ausreichend. Zudem wird ein Neukundenbonus, und das ist sicherlich die häufigste Variante, die von einem Buchmacher angeboten wird, nur auf die erste Einzahlung gewährt. Wir wollen die Vorgehensweise beim Waschen eines Bonus anhand eines Beispiels näher erläutern.- Kunde ist bei Buchmacher A registriert
- Das Wettkonto bei Buchmacher A ist mit einem ausreichenden Guthaben versehen
- Registrierung bei Buchmacher B ist erfolgt aber noch keine Einzahlung
- Nun werden bei Buchmacher B 200 Euro eingezahlt, sodass der maximale Wettbonus von 100 Euro gutgeschrieben wird
- Gewinnt die Sportwette beim Buchmacher A, so wird der Einsatz bei einer Quote von 2,0 verdoppelt. Da es hier keine besonderen Einschränkungen gibt kann der Gewinn sofort ausgezahlt und anschließend auf das Wettkonto bei Buchmacher B transferiert werden.
- Gewinnt hingegen der Spielausgang 2 vom Bonus des Buchmachers B, dann wurden ebenfalls 400 Euro gewonnen. Dazu wurden bereits 200 Euro vom Bonus umgesetzt. Der Kontostand hier beträgt in diesem Fall 500 Euro.
- Gewinnt die Sportwette bei Buchmacher A sind dort nun 400 Euro auf dem Konto. Exakt das Geld, welches bisher investiert wurde. Bei Bookie B bleiben wieder nur 100 Euro stehen.
- Gewinnt der Bonus des Buchmachers B, stehen dort mittlerweile 700 Euro auf dem Konto. Und unter Umständen die Bonusbedingungen bereits erfüllt, wenn nur der vierfache Umsatz verlangt wurde. 600 Euro wurden insgesamt eingesetzt (400 bei Buchmacher A verspielt, 200 Euro bei Buchmacher B). Die 100 Euro Bonus sind damit garantiert sicher und nun bares Geld, das ausgezahlt werden kann.